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Die Sekschüler in Strassburg(6)
Do, 26. September 2019
Die Sekundarschüler vom Mosaikhaus 1 haben vom 1. September bis am 4. September in 4 Etappen
360 km mit dem Velo zurückgelegt, nach Strassburg. Angekommen sich die meisten müde, jedoch auch erleichtert und stolz. In den übrigen zwei Tage machten sie Strassburg unsicher, ob zu Fuss, mit dem Tram oder mit dem Boot. Ein schönes Erlebnis.
Am Mittwochnachmittag kamen die Schülerinnen und Schüler mit dem Velo beim Campingplatz in Strassburg an.
Sie bauten ihre Zelte auf, richteten sich ein und erkundeten den Platz. Die Schüler fanden den Campingplatz sehr schön.
Am nächsten Tag fuhren alle Schüler mit dem Tram in die Stadt, denn die Lehrer reservierten Plätze in einem Boot das in Strassburg Rundfahrten anbietet. Das Boot war gefüllt mit vielen Touristen, wie die Schüler auch, denn viele Leute besichtigen die Stadt Strassburg. Die Rundfahrt war sehr spannend und man erfuhr viele geschichtliche Informationen, wie zum Beispiel wo der frühere Zoll war, was durch die Gassen transportiert wurde usw.
Nach der Rundfahrt stiegen alle auf das 142 Meter hohe Münster, die meisten Schüler zählten 342 Stufen; jede Menge. Oben konnten sie eine sehr schöne Aussicht geniessen, man überblickte die ganze Stadt.
Nach dem nicht ungefährlichen Abstieg teilten sie sich in kleine Gruppen auf und erkundeten so die Stadt. Das Mittagessen kauften sie sich in der Stadt, ob im Imbissladen oder im Kebab, alle hatten ein Mittagessen.
Um 14 Uhr trafen sie sich wieder und sie konnten auswählen ob sie ins Zoologische Museum oder ins Tomi Ungerer Museum gehen wollten.
Im Zoologischen Museum waren viele verschiedene Tiere wie, Spinnen, Eisbären, Pinguine, Eichhörnchen und viele weitere.
Im Tomi Ungerer Museum waren Kunstwerke wie Zeichnungen und Kinderbücher vom Elsässer Künstler zu sehen.
Am Freitag standen nochmal zwei Museen zur Auswahl, entweder das moderne Kunstmuseum oder das Elsässische Museum.
Im modernen Kunstmuseum gab es viele verschiedene Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen. Da das Museum relativ neu ist, waren zum Teil noch Räume leer. Im Schwerpunkt konnte man im Elsässischen Museum typische, alltägliche Gegenstände des früheren Elsass betrachten, wie Haushaltsgegenstände, Trachten, Keramiksammlungen und vieles mehr.
Das Lager war speziell und deshalb ein tolles Erlebnis. Alle Schülerinnen und Schüler sind mit schönen Erinnerungen nach Hause gekommen. Raphael
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Mit dem Fahrrad nach Strassburg
Do, 26. September 2019
In der 1. Septemberwoche fuhr das Schulhaus 1 der Sekundarschule Kemmental nach Strassburg. Am frühen Sonntagmorgen machten sich die 48 Schüler/innen & Lehrer/innen, in 4 Gruppen aufgeteilt, auf den Weg zu ihrem ersten Campingplatz in Bad-Zurzach.
Es war wohl der anstrengendste Tag der Woche, denn jugendlichen und ihre Lehrer fuhren 100km weit und mussten zwischen 800-1000 höhen Metren bewältigen. Als die ersten Gruppen gegen 17 Uhr ankamen, konnten sie, nachdem sie die Zelte aufgestellt hatten, noch ins Schwimmbad gehen.
Am nächsten Morgen machten sie sich mit zwei Personen weniger auf den Weg nach Basel, diese waren über Nacht krank geworden und gingen nachhause. Nun gab es nur noch 3 Gruppen, denn einer der beiden kranken Personen war ein Lehrer. Der Rest des Tages verlief reibungslos, der Weg war nur 75km lang und er war grösstenteils flach. Am frühen Abend gaben die Lehrer den Lerngruppenleitern 10 Euro pro Person (in der Lerngruppe) und die Aufgabe, mit ihrer Lerngruppe in die Stadt zu fahren und dafür zu sorgen, dass alle Schüler etwas zu essen hatten. Da alle zum McDonalds gingen, war es dort ziemlich überfüllt. Schlussendlich hatte aber jeder etwas zu essen. Um halb neun fuhren alle wieder zurück zum Campingplatz und um 22.00 Uhr war wie immer Nachtruhe.
Am Dienstag war das Ziel von Basel nach Colmar zu fahren. Nachdem Morgenessen in einer Boulangerie mussten sie erst mal durch Basel. Dies war anfangs schwieriger als gedacht. Mit einer grossen Gruppe durch eine Stadt zu fahren, in der es nur so von Ampeln, Kreuzungen und Kreiseln wimmelte, war ziemlich anstrengend. Der Rest der 90km verlief nur noch geradeaus und auf Kieswegen. Nach der Ankunft am Campingplatz in Colmar stellten sie fest, dass dieser ziemlich weitläufig war und sie ein Stück laufen mussten um zu den Duschen und Toiletten zu kommen.
Nun war noch der letzte Tag auf dem Rad. Von Colmar nach Strassburg waren es noch 70km. Die Schüler und Lehrer der Sekundarschule Kemmental fuhren über schön geteerte Velo Wege und immer neben einem Kanal. Gegen Abend trafen sie dann auf dem Campingplatz in Strassburg ein.
Am Donnerstagmorgen fuhren alle zusammen mit dem Tram in die Stadt. Zuerst machten sie eine Bootsfahrt, besichtigten das Münster, danach teilten sie sich in die Gruppen auf und suchten ein Restaurant auf.
Am Freitagmorgen, nachdem alle Zelte abgebaut waren, begaben die Schüler sich in zwei Gruppen in die Stadt. Die eine Gruppe ging in das Musée d’Art moderne et contemporain und die andere Gruppe, ging in das Elsässische Museum. Danach durften alle Schüler frei in der Stadt rumlaufen und shoppen gehen oder einfach die Stadt anschauen. Um drei Uhr nachmittags mussten alle zurück sein, damit das Gepäck und die Räder in den Car eingeladen werden konnte. Um 16:30 Uhr fuhr der Car los. Nach ungefähr 1h fahrt mussten sie aufgrund eines Unfalls, der wohl 1-5 Minuten vorher passierte, anhalten. Da alle Autos, die vor ihnen waren, gewendet hatten, waren sie nun die vordersten und konnten beobachten wie ein Krankenwagen nach dem andern an der Unfallstelle ankam. Schlussendlich waren es 5 Krankenwagen, 1 Deutsches Rotes Kreuz, 2 Feuerwehrautos, 2 Polizeiautos, 2 Kriminalpolizeiautos und ein Rettungshubschrauber. Nachdem sie etwa 1 Stunde dort standen waren, konnten sie den Car wenden und kamen um 9 Uhr zuhause an. Julia
In 4 Tagen mit dem Fahrrad nach Strassburg
Do, 26. September 2019
In 4 Tagen mit dem Fahrrad nach Strassburg. Das war das Ziel der Sek. Alterswilen. Am Sonntag den 1. September in der Frühe machten sich die 41. 7.-10. Klässler und die 7 Lehrpersonen auf den Weg nach Strassburg.
Die Klasse ging voller Motivation und viel Ehrgeiz im Gepäck los. Doch schnell wurde für alle klar, dass das kein Zuckerschlecken werden würde. Denn nicht nur die vielen Hügel, machten uns zu schaffen, die es nun mal im Thurgau gibt, sondern auch die Motivation lies irgendwann nach.
Doch nach etwa 10 Stunden trafen die Ersten in Bad-Zurzach ein. Dann hatten sie Zeit ihre Zelte aufzustellen und den Magen im Campingrestaurant zu füllen. Der Stolz war sehr gross, denn diese Etappe hatte es in sich gehabt. 100 km schon am ersten Tag und fast 1000 Höhenmeter.
Am nächsten Morgen fuhren die 7.-10. Klässler voller Motivation weiter in das wunderschöne Basel. Diese Etappe war für sie eine der einfachsten, denn sie war nur 70 km und immer dem Radweg nach. Am Abend bekamen sie noch Geld um in Basel etwas zu Essen zu kaufen. Um Punkt 22.00 Uhr war Nachtruhe, damit alle genügend Schlaf bekommen.
Am Dienstagmorgen ging es ab nach Frankreich, in das bezaubernde Colmar. Genauer gesagt auf den Camping D´Ill, der direkt an dem Kanal Ill lag. Um 17.00 Uhr kam die erste Velogruppe endlich in dem Campingplatz in Colmar an. Danach ging es für die einen noch in den Pool für eine Abkühlung.
Von Colmar nach Strassburg waren es nur dann nur noch 70km. Diese Etappe nahmen sie am Mittwoch in Angriff. Die Gruppe konnten es kaum erwarten am ersehnten Ziel anzukommen. Gegen Abend war es dann soweit, endlich kamen sie an. Die stolzen Gesichter waren kaum zu übersehnen.
Am Donnerstagmorgen wurden die Zelte stehen gelassen da die Sek. Alterswilen auf Strassburg gingen. Als sie ankamen machten sie eine Schifffahrt durch Strassburg. Sie sahen La petite Franc, das Europaparlament und noch viel mehr. Als die Bootstour fertig war, besichtigten sie das Münster und liefen die 300 Treppenstufen hinauf. Nach ca. 360km war das ein Katzensprung. Die Aussicht von da oben war für alle einfach atemberaubend. Am Nachmittag durften die Jugendlichen selber sich verweilen. Einige gingen Shoppen oder andere genossen die Ruhe auf dem Campingplatz.
Dann kam der Freitag. Am Morgen mussten alle ihre Zelte leider wieder abbauen. Die Klasse ging dann zu Fuss in 2 verschieden Museen, das Elsässische Museum und in das Museum de´Art. Die Jugendlichen waren begeistert von den Bildern und der Geschichte des Elsasses. Anschliessend durften sie noch die letzten 3h in Strassburg geniessen. Um 16.30 traten sie dann die Heimreise an. Doch nicht alles lief so wie geplant. Nach ca. 1h gab ein schwerer Autounfall. Zum Glück wurde die Gruppe nicht mit involviert. Nach 1h konnten sie dann weiterfahren. Um 21.00 Uhr kamen sie dann endlich an und konnten ihre Eltern wieder in die Arme schliessen.
Doch alles in Allem war es für die Sek. Alterswilen eine sehr gute Erfahrung und ein gelungenes Lager. Amélie

Schüler alleine in Basel
Do, 26. September 2019
In der ersten Septemberwoche fuhren die Schüler und Lehrer der Sek Alterswilen mit dem Velo 360 km von Alterswilen nach Strasbourg. Nach der zweiten Etappe übernachteten sie in Rheinach.
Am Montagabend durften die Schüler und Schülerinnen vom MH1 mit dem Tram vom Zeltplatz Rheinach nach Basel fahren.
Vom Tram aus sahen sie den Mc Donalds. Die Jugendlichen stiegen grad bei der nächsten Haltestelle aus und stürmten in den McDonalds. Das Personal war komplett überfordert. Nach Burger und Pommes gingen die Jugendlichen noch durch die Stadt. Ein paar Jungs kamen an einem kleinen Park vorbei und setzten sich auf eine Bank. Um halb 9 trafen sich die Schüler bei der Haltestelle, und fuhren wieder zurück zum Campingplatz in Rheinach.
Für die Schüler war es ein cooles Erlebnis, weil man Eigenverantwortung brauchte.
Bis Strasbourg waren es noch 2 Etappen.
Dort schauten die Schüler und Schülerinnen noch die Stadt an, waren auf dem Münster(142m) und machten eine Bootsrundfahrt. Und am sechsten Tag fuhren alle mit dem Car zurück nach Alterswilen. Loris
Kandidatin für Schulbehörde(1)
Fr, 13. September 2019
Nachdem Sandra Ruckstuhl ihren Rücktritt aus der Schulbehörde bekannt gegeben hat, freuen wir uns, eine Kandidatin für ihre Nachfolge vorstellen zu können.

Katrin Hodel-Schär aus Alterswilen stellt sich der Herausforderung und hat ihre Unterlagen für eine Kandidatur fristgerecht per 31.08.19 eingereicht.

Katrin Hodel, Jahrgang 1977, ist in Kreuzlingen aufgewachsen und hat dort die Primar- und Sekundarschule besucht. Nach Abschluss des Lehrerseminars unterrichtete sie in verschiedenen Thurgauer Schulgemeinden und sammelte vielfältige Erfahrungen. Seit 2015 arbeitet sie an der Primarschule Ermatingen in einer neuen Funktion als Schulische Heilpädagogin. Berufsbegleitend besuchte sie das Studium an der HfH in Zürich, welches sie im August 2019 erfolgreich abgeschlossen hat.

Die Wahl des neuen Behördenmitgliedes ist auf das Wochenende vom
19. / 20. Oktober 2019 festgelegt.

Schulbehörde Kemmental
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