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SwissSkills Bern(8)
Mo, 17. September 2018
25 interessierte Schülerinnen und Schüler aus der 8. und 9. Klasse der Sek Alterswilen nutzten die Chance für einen Besuch an den Berufs – Schweizermeisterschaften.
135 Berufe konnten an dieser riesigen Ausstellung kennengelernt werden und in 75 Berufen kämpften die jungen Berufsleute um Medaillen.

Was muss der beste Landmaschinenmechaniker können? Wie wird der Sieger bei den Fachfrauen/-männer Gesundheit erkoren?
Auf dem riesigen Gelände in und um die Bernexpo konnte den jungen Frauen und Männern beim Wettkampf zugeschaut werden.
Daneben bestand die Möglichkeit sich über die verschiedenen Berufe zu informieren und auch direkt anzupacken. 3D-Brillen fürs Handy wurden hergestellt, Setzlinge eingetopft oder Steinplätze verlegt.

Mit neuen Ideen für die eigene Berufswahl zurückgekehrt oder vielleicht mit dem Ansporn, selber an den nächsten SwissSkills dabei zu sein – für Schüler und die Begleitpersonen war es jedenfalls es ein spannender Ausflug in die Hauptstadt!
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Eine Woche am ewigen Eis(4)
Mo, 03. September 2018 - Fr, 07. September 2018
Sommerlager in der Silvrettahütte

Nun gut, ewig ist das Eis da oben im Silvrettagletscher nicht. Schliesslich fliesst er seit Tausenden von Jahren talwärts und formt die Landschaft. Wusstest du, dass es für zehn Zentimeter Gletschereis etwa zehn Meter Schnee braucht? Und dass dieses Eis eine wunderschöne blau-grüne Farbe hat?

Der Silvrettagletscher hat unsere Lagerwoche geprägt. Wir haben viel erlebt und gesehen rund um den Gletscher. Wir standen am Gletschertor, haben mit Steigeisen und in Seilschaften den Gletscher überquert, haben tiefe Spalten gesehen, haben den Gletscher vom Silvrettahorn oder von der Tällispitze bewundert.
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Fotogalerie von Stella(7)
Mo, 03. September 2018 - Fr, 07. September 2018
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Fotos Sommerlager(18)
Mo, 03. September 2018 - Fr, 07. September 2018
Fotos von Jürg Schorro
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Die Landeier in Bern(57)
Mo, 03. September 2018 - Fr, 07. September 2018
Mit insgesamt 42 SchülerInnen verbrachte das Mosaikhaus 2 eine wunderbare Woche in Bern. Gefüllt mit Programmpunkten, wie einer Wanderung auf den Gurten, einem Tramparcour mit Stadtführung, mehreren Besuchen in den Museen, Backen bei Kambly, Forschen in der Beatushöhle und fleissigem Bestaunen der Robben im Tierpark Dälhölzli, wurde uns nie langweilig.

Fünf SchülerInnen (Meike, Quirina, Kim, Mona und Ruben) berichten in den folgenden Beiträgen von ihren persönlichen Highlights.

Meike
Ein grosses Highlight in der Woche war, der Tramparcour. Man wurde in kleinen Gruppen geteilt und bekam ein paar Blätter, auf denen die Haltestellen die man erreichen musste, standen. Bei jeder Haltestelle mussten wir auch noch zu einer Sehenswürdigkeit gehen und dort zum Beispiel ein Beweis-Selfie machen. Meine Gruppe war sehr ehrgeizig. Wir wollten unbedingt die ersten sein, also beeilten wir uns sehr. Mir machte es sehr viel Spass, weil wir alleine unterwegs waren und praktisch alle öffentlichen Verkehrsmittel benutzten konnten. Was ich auch sehr toll fand, war, dass wir viele Sehenswürdigkeiten, wie den Bärengraben, das Stade de Suisse und das Paul Klee Museum sahen. Beim Paul Klee Museum, kauften wir eine Postkarte, für unsere Eltern. Von der Landschaft her gefielen mir die Fahrt zum Paul Klee Museum sehr gut, weil man dort richtig gut die Berner Altstadt sehen konnte und der Waldweg an der Aare entlang bis zum Bärengraben. Auf diesem Weg machte ich auch viele schöne Fotos. So gegen Schluss lieferten wir uns sogar noch ein kleines Wettrennen mit einer anderen Gruppe. Wir gewannen dann aber trotzdem.

Quirina
Das grosse Highlight der Woche war der Tram-Parcour, den wir am Morgen in einer kleinen Gruppe absolvierten. Mit den Blättern voller Aufträge, die uns unsere Lehrerin zugeteilt hatte, fuhren wir los in Richtung Paul Klee Museum. Der Weg führte in Richtung Stade de Suisse und wieder zurück zum Bärenplatz. Neben unserem vereinbarten Ort, an dem wir später unseren Lunch essen wollten, steht das Berner Münster. Eine prachtvoll gestaltete Kirche, die 1893 erbaut wurde und 101 Meter in die Höhe ragt. Dank einer Stadtführung konnten wir verschiedene Sehenswürdigkeiten bewundern. Zusammen in einer Gruppe mit acht Leuten besuchten wir eine kleinere Pizzeria in der Nähe des Hostels. Nach unserem Verzehr der Pizzen, holten wir uns Getränke und Essen im Coop nebenan, falls wir zwischendurch noch Appetit auf etwas zu Essen hätten. Die Fahrkarten, die uns unsere Lehrer gegeben haben, waren sehr hilfreich. Dank den Fahrkarten ging das Tram- und Zugfahren leichter und wir mussten nicht für jedes einzelne Ticket bezahlen. Allgemein gefiel mir das Lager sehr gut. Ich fand es ein wenig schade, dass wir uns nur an zwei Abenden in Bern aufhalten konnten.

Kim
Mein absolutes Highlight in Bern war das Berner Münster. Für nur einen Franken konnte man auf den hohen Turm mit der schmale Wendeltreppe hinaufsteigen. Die Stufen wanden sich eng um den Turm, weshalb einem schwindelig wurde, wenn man zu schnell hinaufstieg. Auch die Stufen waren hoch und nicht sehr breit, wir zählten über 330.
Als wir ganz oben ankamen, war der Ausblick auf die Aare und auf die Altstadt überwältigend. Man sah, wie die Häuser des Matte Quartiers nahe aneinander gereiht waren und es fast keine Querstrassen gab, die zu den Häusern führten. Man sah die tiefblaue bis türkisfarbene Aare, die die Altstadt von dem Rest der Stadt abschottet. Sie sah so friedlich und erfrischend aus, dass ich am liebsten hineingesprungen wäre.
Wenn man seinen Blick über die Altstadt schweifen lässt, sticht einem sofort eine kleine Kirche ins Auge. Jedenfalls sah sie von oben klein aus. Sie hatte ein farbiges glitzerndes Dach und sah von oben einfach wunderschön aus.
Ich würde sofort wieder den Turm des Berner Münsters besteigen.

Mona & Ruben
Der zweite Tag war nach unserer Meinung der interessanteste Tag der Woche. Für die Jungs startete der Tag wie gewohnt um sieben Uhr. Herr André vergass jedoch einen Teil der Mädchen zu wecken und er wurde auch erst durch die anderen Schüler darauf aufmerksam gemacht (Anmerkung der Zensurbehörde: Es war früh und es ist etwas dazwischen gekommen ;-) ). Wir machten uns etwa um neun Uhr auf den Weg zum Bahnhof, denn dort startete die Stadtführung, die für den Vormittag geplant war. Während der Stadtführung lernten wie viel Neues über Bern, unter anderem erhielten wir auch Informationen, die wir sonst nicht bekommen hätten. Während dem Essen auf der Bundesterasse machten wir gemeinsame Witze. Der Nachmittag war noch ein bisschen spannender, da wir einen Tramparcour absolvierten. Wir sahen einen grossen Teil der Altstadt, inklusive Bärengraben, Klee-Museum, Stade de Suisse, etc. Die erste Gruppe, welche den Parcour beendete bestand aus Gian, Santiago, Cédric und uns. Nach dem Parcour kamen die Lehrer noch auf die Idee eine Stadtrally zu machen, die wir in den Lerngruppen ablaufen mussten. Leider kam meine Lerngruppe zehn Minuten zu spät ins Ziel. Später durften wir dann noch selbstständig in der Stadt essen gehen. Der Tag war sehr spannend und informativ.
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Bewerbungstraining mit Lehrmeistern
Di, 21. August 2018
Mit dem Beginn des neuen Schuljahrs geht die Lehrstellensuche so richtig los.
Wiederum konnten die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse beim Bewerbungstraining von den Erfahrungen und Tipps von erfahrenen Ausbildnern profitieren.

Die Bewerbungsdossiers wurden beurteilt und bei Bewerbungsgesprächen konnten sich die Jugendlichen auf die bevorstehenden Situationen vorbereiten. Beim abschliessendem Podiumsgespräch wurden Fragen beantwortet und Hinweise zu verschiedensten Situationen gegeben.

Ein herzliches Dankeschön an die Berufsleute, die bereit waren, diesen Morgen für die künftigen Lernenden zu investieren.

Sandra Müggler Alterszentrum Kreuzlingen
Roger Hess Mowag, gdels Kreuzlingen
Werner Meister Schreinerei Werner Meister AG
Armin Reisch Elektro Reisch
Roman Schweizer Bäckerei Mohn
Verleihung der Cambridge Zertifikate(1)
Do, 16. August 2018
Es ist Donnerstagabend, 16. August 2018, die Schülerinnen und Schüler trudeln langsam im Singsaal ein, viele begleitet von ihren Eltern. Was macht denn Frau Kerley da? Sieht das nicht aus wie die Kopfbedeckung, die jeweils in England am Ende der Schulzeit zur Abschlussfeier getragen wird?
Karen Kerley, die Direktorin des Cambridge Assessment English Platinum Centre ist eigens für die Verleihung der Zertifikate aus St.Gallen angereist. Sie kennt ihre «students», die sie auf English begrüssen schon, hat sie diesen doch am 9. Juni die Testpapiere verteilt und auf einen reibungslosen Ablauf des Examens geachtet. Hier wird ein Witzchen gemacht, da ein Spruch, typically English eben.
Dann ist der grosse Moment da, die Schülerinnen und Schüler erwarten gespannt die Verleihung ihres Zertifikates. Sie haben ein Dreivierteljahr oder mehr hart dafür gearbeitet. Zuerst ist das PET dran, das Preliminary English Certificate, das der Stufe B1 des europäischen Referenzrahmens entspricht. Mit viel Humor und buchstabierten Namen werden die Zertifikate ausgehändigt, jeder «student» kriegt auch ein «square cap» aufgesetzt, wie bei den richtigen Cambridge ceremonies, ein besonderer Moment.
Der Höhepunkt ist dann die Verleihung der FCE Zertifikate, die der Stufe B2 entsprechen. Es ist nicht üblich, schon im Sekundarschulalter ein First Certificate zu erreichen, ein grosses Kompliment an alle, die es geschafft haben!
Nach dem obligatorischen Gruppenfoto müssen die Kopfbedeckungen leider zurück gegeben werden, das Zertifikat aber wird stolz nach Hause getragen. Manch einer wird sich nächstes Jahr am nächst höheren Test versuchen, die Vorbereitungen für das nächste Examen laufen schon. Am 25. Mai 2019 heisst es dann wieder «let’s go for it!»
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